Melanie Brosowski Autorin

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Mission Aurora

An sehr lebendige Römer haben sich die Menschen des 22. Jahrhunderts gewöhnt. Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Neu-Rom zwischen Menschen und Römern um die Rolle der Sodoraner sind die Beziehungen auf gutem Weg. Zumindest vertrauen die Römer den wenigen Sodoranern auf ihrem Gebiet, dass sie anders sind als ihre Vorfahren.

Von denen man weiß, dass sie für die Verschleppung verantwortlich waren. Aber über die Metallplatte hinaus wissen die Römer wenig von ihrer eigenen Geschichte.

Was hat es mit dem geheimnisvollen Wesen auf sich, das von den Menschen „Wissenssammler“ genannt wird? Wieso benutzte er die Sodoraner für sein Vorhaben, Hunderte zu verschleppen, um sie auf anderen Planeten auszusetzen? Einige Antworten gibt es nun.

Und während Menschen, Römer und Sodoraner sich über Erfolge beim Wiederaufbau der Erde nach der Katastrophe freuen, erreicht ein Maki-Generationenschiff ein bewohntes System. Der Maki-Clan an Bord hat nur sehr bruchstückhafte Informationen sammeln können. Erst als es für eine heimliche Umkehr zu spät ist, merken die Makis, wer auf dem dritten und einzig bewohnbaren Planeten im System mit der gelborangenen Sonne beheimatet ist: die Geierköpfe!

Wesen, die auch die Makis fürchten. Weil sie bei der Invasion von Heimat, dem Maki-Planeten, den Großen halfen.

Den Makis gelingt eine unbemerkte Landung auf einem Mond des vierten Planeten. Hier können sie sich nicht ewig verstecken. Ihre Transmittertechnik hilft auch nicht, die Vorarbeiten wären zu auffällig. Randal, der Clan-Älteste, setzt einen Notruf ab, der Heimat erreicht. In ihrer Not wenden sich die Maki-Clans gemeinsam an die Menschen. Diese sollen die Besatzung.

Zeit für den Einsatz des zweiten Dyna-Carriers: Die Aurora unter Phil Dickenson und seinem Co Tom Atkins soll es versuchen. General Weißkamm schickt dazu seinen besten Mann mit: Chet Morrow.   

  • Titelbild: Arndt Drechsler
  • Broschiert: 212 Seiten
  • Verlag: Mohlberg Verlag (2014)
  • Sprache: Deutsch
  • Preis: 16,90 Euro